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Interview der Woche mit Marko Simek

Kapitän Marko Simek im Einsatz!



| Matej Hopp / Christoph Gruböck

Der Kapitän über die Wiederaufnahme des Trainings und seine Sicht auf Handball in Österreich.

Die ersten Trainingseinheiten habt ihr mittlerweile hinter euch gebracht - wie läuft es soweit
Marko: „Man kann sagen die Vor-Vorbereitung hat begonnen. Niemand mag die Vorbereitung, da wir keinen Ball in der Hand halten dürfen. Trotzdem sind wir alle voll motiviert und geben Gas.”

Wie hast du dich während der verschärften Ausgangssperren fit gehalten?
Marko: „Während dieser Situation war ich sehr viel im Grundlagen Ausdauer Bereich laufen und habe mich zusätzlich mit Tabata Einheiten zuhause Fit gehalten. Jedoch habe ich gemerkt, dass ich mich mit gutem Grund für eine Mannschaftssportart entschieden habe. Einzeltrainings sind nach einiger Zeit sehr langweilig.”

Ihr dürft wieder trainieren, jedoch ist der Start für die kommende Saison noch immer ungewiss. Wie gehst du persönlich mit dieser Situation um?
Marko: „Ich versuche das Beste daraus zu machen. Ich denke, wir werden normal wie jede Saison starten. Vielleicht mit Publikumsbeschränkung aber das wird sich noch zeigen. Bis dahin ist noch viel Zeit und die werden ich nutzen um an meinen Schwächen zu arbeiten.”

Gibt es schon etwaige Zielsetzungen für die kommende Spielzeit?
Marko: „Zur Zeit ist es schwer Zielsetzungen zu bestimmen, da wir noch kein gemeinsames Handballtraining mit den neuen Spielern hatten. Aber Ziel für den UHK ist es sowieso immer unter den Top 3 mitzuspielen.”

Wie siehst du die Situation um den österreichischen Handball allgemein bestellt? 
Marko: „Ich denke, dass sich der Handball in Österreich in den letzten Jahren sehr weiterentwickelt hat. Vor allem auch durch das erfolgreiche Nationalteam. Wichtig wird es sein, diesen Hype weiterhin aufrecht zu erhalten und keinen Schritt zurück zu machen.”