USV Langenlois Handball
GKL Waldviertel

Kooperationen

 

Die Schule der ZUHKunft startet durch


Neben den Neuerungen in Mannschaft und Vereinsstruktur, hat der UHK Krems in der Saison 2018/19 auch im Jugendbereich den nächsten Schritt gesetzt. Wie hinlänglich bekannt ist, verstehen sich die Spielgemeinschaft Krems/Langenlois sowie die GKL Waldviertel nicht einfach „nur“ als Sportvereine, sondern verfolgen einen ganzheitlicheren Ansatz. Wir wollen eine große Familie sein, die auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder so gut wie möglich eingeht. So sollen die Kinder und Jugendlichen in unseren Vereinen nicht nur auf ihrem sportlichen Weg professionell begleitet, sondern in ihrer gesamten, individuellen Entwicklung gefördert werden. Um dies zu gewährleisten, hat der ERBER UHK Krems mit dem Beginn des Schuljahres 2018/19 ein neues Projekt ins Leben gerufen – die Schule der ZUHKUNFT.

Die Grundidee des Projekts ist es, die (oft kurze) Zeit zwischen Schule und Training sinnvoll zu nutzen. So kommen seit Mitte Oktober 25 - 30 JugendspielerInnen von 10 bis 14 Jahren jeweils dienstags und donnerstags zwischen 13:00 und 17:00, um die Hausübung zu erledigen und etwaige vertiefende Fragen zum Lernstoff zu klären. Zusätzlich zu einer guten Lernatmosphäre wird den Kindern und Jugendlichen Raum und Zeit für Spiel, Spaß, Sport, kreatives Arbeiten und ein entspanntes Miteinander geboten. Die kostenlose Betreuung wird zu einem Gutteil von pädagogisch ausgebildeten oder in Ausbildung befindlichen Personen übernommen, darunter Spieler der Kampfmannschaft des ERBER UHK Krems – frei nach dem Motto: „Die Stars von heute betreuen die Stars von morgen”.

Gearbeitet wird direkt in der Sport.Halle.Krems, was mehrere Vorteile bietet. Die Kinder und Jugendlichen können von jeder Schule in Krems an der Donau den Ort der Nachmittagsbetreuung zu Fuß erreichen. Die Sport.Halle.Krems bietet eine ideale Infrastruktur, um eine vielschichtige Betreuung der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Zusätzlich müssen die Kinder und Jugendlichen nach Beendigung der Nachmittagsbetreuung keine weiten Strecken zum Training zurücklegen, sondern sind bereits vor Ort, was auch für die Eltern eine Entlastung darstellt.

Für die Verpflegung zeichnet unser viel geschätzter Sponsor Otto Raimitz verantwortlich, der mit seinem Team die Kinder und Jugendlichen sowie die BetreuerInnen direkt in der Sport.Halle.Krems mit Köstlichkeiten aus dem Genuss.Spiel versorgt. 

Besonderer Dank gilt außerdem zwei weiteren Sponsoren des Projekts, der Hypo Bank Niederösterreich und der im-plan-tat Raumplanungs-GmbH & Co KG, die die Schule der ZUHKUNFT durch ihre Unterstützung überhaupt erst möglich machen. 

Fotocredit: Christoph Gruböck

Initiator Florian Deifl zur Schule der ZUHKUNFT:
„Ich kannte die zeitlichen Löcher zwischen Unterricht und Training noch aus meiner eigenen Schulzeit und war, so wie auch andere im Verein, der Meinung, dass man diese Zeit doch sinnvoller nutzen könnte. Deshalb und weil mir die Jugendspieler unseres Vereins besonders am Herzen liegen – viele Burschen sind ja auch aus meiner U10/U11 – habe ich mich mit Jugendkoordinator Christopher Hummel daran gemacht die Schule der ZUHKUNFT zu konzipieren und organisieren. Dass sie in der Hypo Bank Niederösterreich, der im-plan-tat Raumplanungs-GmbH & Co KG und im Genuss.Spiel gleich drei so tatkräftige Sponsoren gefunden hat und von den Eltern und Kindern so gut angenommen wird, freut mich natürlich besonders.”

Jugendreferent Christopher Hummel zur Schule der ZUHKUNFT:
„Mit der Schule der ZUHKUNFT haben wir einen weiteren Puzzlestein gesetzt, der zu einer professionellen Jugendbetreuung gefehlt hat. Nur in einem funktionierenden Dreieck aus Schule – Privatleben – Sport kann ein junger Spieler erfolgreich sein. Mit der Schule der ZUHKUNFT wirken wir sowohl auf den schulischen als auch auf den privaten Bereich positiv ein. Das Projekt steht zwar erst am Anfang, aber die positive Resonanz von den Eltern und den Kindern zeigt uns, dass wir alles richtig gemacht haben.”